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Schweiz
Wanderland Schweiz Trans Swiss Trail
Emmental: Bern – Giswil
6 Tage p. P. ab CHF 810.00
8.5 von 10 möglichen Punkten.
Die Bewertung ist sehr gut.
Basierend auf 12 Bewertungen.
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21.05 - 26.05.12
22.05 - 27.05.12
23.05 - 28.05.12
24.05 - 29.05.12
22.05 - 27.05.12
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24.05 - 29.05.12
25.05 - 30.05.12
26.05 - 31.05.12
27.05 - 01.06.12
28.05 - 02.06.12
26.05 - 31.05.12
27.05 - 01.06.12
28.05 - 02.06.12
29.05 - 03.06.12
30.05 - 04.06.12
31.05 - 05.06.12
01.06 - 06.06.12
30.05 - 04.06.12
31.05 - 05.06.12
01.06 - 06.06.12

- Bei individuellen Wanderreisen bestimmen Sie Datum, Wandertempo und Tagesablauf selbst.
- Entdecken Sie neue Regionen mit der Familie, Freunden oder Bekannten.
- Behagliche Unterkünfte sind reserviert, das Gepäck wird für Sie transportiert.
- Ab 1 Person buchbar.
- Hunde willkommen.

1. MAI – 15. OKT 2012, 6 TAGE/5 NÄCHTE, ANREISE TÄGLICH MÖGLICH.
Was für die Bauern harter Broterwerb bedeutet, ist für den Wanderer eine Augenweide. Die behäbigen Bauernhöfe mit ihrer Blumenpracht vor den Fenstern und in den Gärten vermitteln ein Bild idyllischer Landschaft. Das grossartige Panorama der Berner Hochalpen ist ein Höhepunkt dieser Traumstrasse der Schweiz.
Was für die Bauern harter Broterwerb bedeutet, ist für den Wanderer eine Augenweide. Die behäbigen Bauernhöfe mit ihrer Blumenpracht vor den Fenstern und in den Gärten vermitteln ein Bild idyllischer Landschaft. Das grossartige Panorama der Berner Hochalpen ist ein Höhepunkt dieser Traumstrasse der Schweiz.

Wanderungen mittel
3 bis 5½ Std., gut beschilderte Wege mit einigen Auf- und Abstiegen, Fernwanderwege meiden unnötige Höhenunterschiede, aber eine gute Grundkondition wird vorausgesetzt.
Individuelle Wanderreisen eignen sich für flexible, tolerante und etwas abenteuerliche Menschen. Gute Orientierung ist erforderlich.

- 5 Übernachtungen in Hotels/Gasthöfen der mittleren Kategorie, meist 3-Sterne
- inkl. Frühstück
- Gepäcktransport von Hotel zu Hotel
- Ausführliche Reisedokumentation mit Routenführer

1. Tag Bern – Worb – Lützelflüh
Wanderzeit: 5 Std. 5 Min.
Die erste Wanderetappe führt per Bahn – oder zu Fuss in zusätzlichen 4 Std. – hinaus aus der Stadt Bern nach Worb und zu Fuss über sanfte Höhenzüge mit schöner Fernsicht ins Gotthelfdorf Lützelflüh.
2. Tag Lützelflüh – Lüderenalp
Wanderzeit: 4 Std. 10 Min.
Die heutige Etappe ist besonders abwechslungsreich, denn unterwegs kann man auf einem Erlebnispfad viel Spannendes über die Emmentaler Bauern und Landwirtschaft erfahren. Der Anstieg auf die Lüderenalp führt über einige der schönsten «Eggen» mit atemberaubenden Panoramasichten. Das Hotel auf der Lüderenalp befindet sich an herrlicher Aussichtslage.
3. Tag Lüderenalp – Langnau – Eggiwil
Wanderzeit: 5 Std. 30 Min.
Zuerst der sanfte Abstieg nach Langnau – hier können Sie das Chüechlihus besuchen – und dann die Panoramastrecke über die Hohwacht zum Girsgrat. Die Berner Alpen haben Sie direkt vor sich und der Jura grüsst auf der anderen Seite im fernen Dunst. Eggiwil erreicht man über eine der 22 Holzbrücken, die es im Emmental immer noch gibt.
Mögliche Abkürzung: Langnau – Eggiwil per Postauto.
4. Tag Eggiwil – Schangnau – Kemmeriboden
Wanderzeit: bis Schangnau 3 Std. 10 Min.
bis Kemmeriboden 5 Std. 30 Min.
Im Schopfgraben erreicht man einen der berüchtigten Emmentaler «Chräche» – eine Schlucht, in die nur selten ein Sonnenstrahl dringt. Um die Mittagszeit sollten Sie einmal «Ämmitaler Ruschtig» geniessen – ein währschaftes Mahl ganz aus dem zubereitet, was einheimische Felder, Wälder und Gärten hergeben.
Die früher weit herum bekannte Heilbäderkultur ist zwar im Kemmeriboden nur noch Geschichte – aber ein Wellnessbad kann man in der jungen Emme nehmen und die «Merängge» sind hier wirklich so gross wie ihr Ruf.
Mögliche Abkürzung: Schangnau – Kemmeriboden per Postauto.
5. Tag Kemmeriboden – Salwideli – Sörenberg
Wanderzeit: 3 Std.
Viele Wege führen vom Emmental ins Entlebuch – rechts am Berg vorbei über Salwideli oder aber – bei schönem Wetter und guter Kondition – über den Berg mit dem schönen Namen Hengst. Im Salwideli trifft man auf eines der schönsten Hochmoorgebiete der Schweiz und ab Südelhöchi wandert man taleinwärts nach Sörenberg.
6. Tag Sörenberg – Glaubenbielen – Giswil
Wanderzeit: 4 Std. 35 Min.
Der sanfte Anstieg über Alpweiden zum Glaubenbielenpass (1611m) führt durch eine liebliche alpine Wald- und Weidelandschaft mit vielen Blumen. Nach rechts schweift der Blick zum Brienzerrothorn und auf der Passhöhe hat man den Sarnersee mit Pilatus und Stanserhorn vor sich. Im Sommer fährt auch ein Postauto über den kurvenreichen Pass. Das weitläufige Dorf Giswil liegt an der Brünigbahnlinie und ermöglicht direkte Verbindungen nach Luzern und Interlaken.
Programmänderungen vorbehalten!
Wanderzeit: 5 Std. 5 Min.
Die erste Wanderetappe führt per Bahn – oder zu Fuss in zusätzlichen 4 Std. – hinaus aus der Stadt Bern nach Worb und zu Fuss über sanfte Höhenzüge mit schöner Fernsicht ins Gotthelfdorf Lützelflüh.
2. Tag Lützelflüh – Lüderenalp
Wanderzeit: 4 Std. 10 Min.
Die heutige Etappe ist besonders abwechslungsreich, denn unterwegs kann man auf einem Erlebnispfad viel Spannendes über die Emmentaler Bauern und Landwirtschaft erfahren. Der Anstieg auf die Lüderenalp führt über einige der schönsten «Eggen» mit atemberaubenden Panoramasichten. Das Hotel auf der Lüderenalp befindet sich an herrlicher Aussichtslage.
3. Tag Lüderenalp – Langnau – Eggiwil
Wanderzeit: 5 Std. 30 Min.
Zuerst der sanfte Abstieg nach Langnau – hier können Sie das Chüechlihus besuchen – und dann die Panoramastrecke über die Hohwacht zum Girsgrat. Die Berner Alpen haben Sie direkt vor sich und der Jura grüsst auf der anderen Seite im fernen Dunst. Eggiwil erreicht man über eine der 22 Holzbrücken, die es im Emmental immer noch gibt.
Mögliche Abkürzung: Langnau – Eggiwil per Postauto.
4. Tag Eggiwil – Schangnau – Kemmeriboden
Wanderzeit: bis Schangnau 3 Std. 10 Min.
bis Kemmeriboden 5 Std. 30 Min.
Im Schopfgraben erreicht man einen der berüchtigten Emmentaler «Chräche» – eine Schlucht, in die nur selten ein Sonnenstrahl dringt. Um die Mittagszeit sollten Sie einmal «Ämmitaler Ruschtig» geniessen – ein währschaftes Mahl ganz aus dem zubereitet, was einheimische Felder, Wälder und Gärten hergeben.
Die früher weit herum bekannte Heilbäderkultur ist zwar im Kemmeriboden nur noch Geschichte – aber ein Wellnessbad kann man in der jungen Emme nehmen und die «Merängge» sind hier wirklich so gross wie ihr Ruf.
Mögliche Abkürzung: Schangnau – Kemmeriboden per Postauto.
5. Tag Kemmeriboden – Salwideli – Sörenberg
Wanderzeit: 3 Std.
Viele Wege führen vom Emmental ins Entlebuch – rechts am Berg vorbei über Salwideli oder aber – bei schönem Wetter und guter Kondition – über den Berg mit dem schönen Namen Hengst. Im Salwideli trifft man auf eines der schönsten Hochmoorgebiete der Schweiz und ab Südelhöchi wandert man taleinwärts nach Sörenberg.
6. Tag Sörenberg – Glaubenbielen – Giswil
Wanderzeit: 4 Std. 35 Min.
Der sanfte Anstieg über Alpweiden zum Glaubenbielenpass (1611m) führt durch eine liebliche alpine Wald- und Weidelandschaft mit vielen Blumen. Nach rechts schweift der Blick zum Brienzerrothorn und auf der Passhöhe hat man den Sarnersee mit Pilatus und Stanserhorn vor sich. Im Sommer fährt auch ein Postauto über den kurvenreichen Pass. Das weitläufige Dorf Giswil liegt an der Brünigbahnlinie und ermöglicht direkte Verbindungen nach Luzern und Interlaken.
Programmänderungen vorbehalten!

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