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Alpenpanorama

Von St. Margrethen nach Aigle mit dem Velo

Dies ist die „Königsroute" im Veloland Schweiz: Zwischen Bodensee und Genfersee führt die Alpenpanorama-Route bis hinauf auf 2000 m ü. M. und überquert mehrere Alpenpässe - hart im Nehmen, aber sensationell im Weitblick! Die Route ist als einzige Fernrad-Route in der Schweiz durchgehend asphaltiert und kann deshalb problemlos auch mit Rennrädern befahren werden. Ein Leckerbissen für sportliche Radfahrer und Radfahrerinnen!

Reisedaten

 

Reiseprogramm

1. Tag: Anreise Rorschach – Urnäsch/Hemberg

Individuelle Anreise nach Rorschach. Die Steigung vom Bodensee nach Heiden kann man auch per Bahn und Veloverlad zurücklegen – dann ist man schon auf 800 m über Meer. Die Fahrt durchs Appenzellerland ist reizvoll und der Etappenort Hemberg liegt an wunderbarer Aussichtslage gegenüber dem Säntismassiv. → ca. 57/69 km

2. Tag: Urnäsch/Hemberg – Linthal

Toggenburg und Glarnerland prägen die heutige Etappe. Die Fahrt über den Rickenpass bietet keine Schwierigkeiten und das folgende Wegstück durch die Linthebene ist topfeben. Im Glarnerland begegnet man immer wieder den Spuren einer einstmals auf Wasserkraft basierenden, blühenden Industrielandschaft. → ca. 65/76 km

3. Tag: Linthal – Beckenried

Der Klausenpass ist einer der grossen Alpenpässe auf der Fahrt Richtung Genfersee. Mit einer Höhe von 1948 m über Meer reicht er bis fast in die Welt der Gletscher – doch wer die happige Steigung scheut, kann von Linthal bis Passhöhe auch bequem das Postauto benutzen (nicht inbegriffen). Die flache Fahrt entlang dem Vierwaldstättersee ist dann reines Vergnügen und willkommene Entspannung. Von Gersau führt eine Autofähre hinüber nach Beckenried. → ca. 70 km

4. Tag: Beckenried – Sörenberg

Vorerst verläuft die Route recht flach entlang dem Alpnachersee und dem Sarner See. Ab Giswil aber gilt es ernst: Auf nur 10 km werden über 1000 Höhenmeter überwunden, bis in Glaubenbielen die Passhöhe auf 1611 Meter über Meer erreicht ist. Man kann den Pass aber auch mit dem Postauto «besteigen». Dafür geht es anschliessend bis Sörenberg nur noch abwärts. → ca. 56 km

5. Tag: Sörenberg – Thun

Entlebuch und Emmental sind hervorragende voralpine Landschaften mit malerischen Bauernhäusern, viel Blumenpracht vor den Fenstern und in den Gärten und einer Landwirtschaft, die noch das Bild einer heilen Welt ausstrahlt. In Thun erreicht die Route das Berner Oberland. Heimreise oder individuelle Verlängerung. → ca. 63 km

6. Tag: Thun – Gruyères

Eine typische Voralpenetappe mit vielen kleineren, aber keiner grossen Steigung: Vom Aaretal quert die Route ins Gürbetal und führt dann durch das Schwarzenburgerland – mit dem tief eingeschnittenen Sensegraben - ins Tal der Saane mit der Altstadt von Fribourg. Dann geht es weiter in munterem Auf und Ab ins Greyerzerland, an den Greyerzersee und zum Etappenziel Greyerz, einem malerischen Städtchen auf einem Burghügel. → ca. 95 km

7. Tag: Gruyères – Aigle/Montreux

Eine anforderungsreiche Schlussetappe mit dem Col des Mosses als Haupthindernis zwischen Saane- und Rhonetal. Dafür bietet die Etappe aber auch reichhaltige Abwechslungen – mit dem Städtchen Gruyères zu Beginn, dem Hochtal des Hongrin und den Rebbergen von Aigle als Höhepunkten. Heimreise oder individuelle Verlängerung. → ca. 66 km

Programmänderungen vorbehalten.

7 Tage p.P. ab CHF 978.-
Ansprechpartner Nicole Fischer +41 (0)41 418 65 73
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Natur

Highlights

  • Sie erhalten aktuelles Karten- und Routenmaterial.
  • Die Hotels sind bereits reserviert.
  • Der Gepäcktransport ist organisiert.
  • Die Miete eines Qualitätsvelos wird auf Wunsch organisiert.

Leistungen

  • 4 Übernachtungen inkl. Frühstücksbuffet
  • Gepäcktransport (1 Gepäckstück pro Person)
  • Routenführer „Veloland Schweiz“, Band 4 Alpenpanorama-Route (1 Exemplar pro Zimmer)

Verpflegung

Frühstück

Unterkunft

Sie übernachten in einfachen, velofreundlichen Hotels.