Die Ausbildungszeit bei Baumeler Reisen

Ankommen

Als ich meine Lehre bei Baumeler Reisen begonnen habe, war vieles neu. Neue Abläufe, neue Programme und ein komplett neuer Alltag. Das erste Semester war für mich vor allem eine Zeit des Ankommens. Ich lernte die Firma, mein Team sowie die verschiedenen Programme kennen.

Heute, im zweiten Lehrjahr, merke ich deutlich, wie sehr ich mich weiterentwickelt habe, sowohl fachlich als auch persönlich. Viele Aufgaben, die mir am Anfang noch kompliziert erschienen, gehören inzwischen ganz selbstverständlich zu meinem Arbeitsalltag.

Es fühlt sich schön an zu sehen, wie man Schritt für Schritt sicherer wird. Genau diese Entwicklung macht meine Ausbildung so spannend. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen, und ich merke, dass ich immer mehr Verantwortung übernehmen darf.

Mehr Verantwortung im Arbeitsalltag

Im zweiten Lehrjahr bekomme ich deutlich mehr eigene Reisen und Aufgaben. Ich darf beispielsweise Offertenanfragen selbstständig bearbeiten, Reiseunterlagen vorbereiten und im Team aktiver mitarbeiten. Während ich im ersten Lehrjahr oft noch zuschaute oder unterstützte, arbeite ich jetzt viel eigenständiger.

Natürlich ist mein Team immer da, wenn ich Fragen habe oder Unterstützung brauche. Genau dieses Zusammenspiel macht die Arbeit besonders angenehm. Ich weiss, dass ich mich jederzeit an meine Kolleginnen und Kollegen wenden kann.

Gleichzeitig merke ich aber auch, dass mir immer mehr Vertrauen entgegengebracht wird. Dieses Vertrauen motiviert mich sehr. Es zeigt mir, dass meine Arbeit geschätzt wird und dass ich mich weiterentwickle.

Neue Perspektiven durch Abteilungswechsel

Ein besonderes Highlight unserer Ausbildung bei Baumeler Reisen ist der Abteilungswechsel im zweiten Lehrjahr. Während der Lehre arbeite ich in verschiedenen Teams und lerne die beiden Abteilungen kennen. Im zweiten Lehrjahr darf ich in die Welt der Veloferien eintauchen.

Jede Abteilung hat ihre eigenen Aufgaben, Abläufe und Themen. Am Anfang braucht es immer etwas Zeit, bis man einen Überblick hat. Neue Themen, neue Arbeitsweisen und neue Kolleginnen und Kollegen gehören dazu.

Ich lerne, flexibel zu bleiben, mich schnell in neue Themen einzuarbeiten und offen auf mein neues Team zuzugehen.

Ausserdem verstehe ich durch diese Erfahrungen immer besser, wie die verschiedenen Abteilungen zusammenarbeiten.

Ein starkes Team im Hintergrund

Was ich bei Baumeler Reisen besonders schätze, ist das Team. Von Anfang an wurde ich als Lernende wirklich integriert und ernst genommen. Ich durfte Fragen stellen, Ideen einbringen und aktiv mitarbeiten.

Diese offene Atmosphäre hilft enorm. Man fühlt sich nicht nur als Lernende, sondern als Teil des Teams. Das motiviert mich jeden Tag aufs Neue.

Ein gutes Arbeitsklima macht im Alltag einen grossen Unterschied.

Schule, Arbeit und Freizeit im Gleichgewicht

Neben der Arbeit im Betrieb gehört natürlich auch die Berufsschule zu meiner Ausbildung. Dort vertiefe ich theoretisches Wissen und lerne wichtige Grundlagen für meinen Beruf und meine Abschlussprüfungen in 1.5 Jahren.

Manchmal ist es gar nicht so einfach, Schule, Arbeit und Freizeit miteinander zu vereinbaren. Prüfungen, Projekte und Arbeitsaufträge müssen gut geplant werden.

Für mich ist Organisation deshalb besonders wichtig geworden. Mit einer klaren Planung und etwas Disziplin lässt sich dieser Spagat aber gut meistern. Gleichzeitig versuche ich, mir auch bewusst Zeit für Erholung und Freizeit zu nehmen und mich nicht zu sehr davon zu stressen.

Mein Fazit nach zwei Lehrjahren

Wenn ich heute auf meine bisherigen Erfahrungen zurückblicke, bin ich stolz auf meine Entwicklung. Das zweite Lehrjahr bei Baumeler Reisen bedeutet für mich vor allem Fortschritt.

Ich darf mehr Verantwortung übernehmen, neue Abteilungen kennenlernen und weiterhin viel von meinem Team lernen. Gleichzeitig wachse ich auch persönlich an den Herausforderungen des Berufsalltags. Besonders das Telefonieren ist für mich ein wichtiger, aber auch herausfordernder Teil dieser Ausbildung.

All diese Erfahrungen bereiten mich Schritt für Schritt auf meinen Abschluss als Kauffrau EFZ vor.

Ich freue mich sehr auf die zweite Hälfte meiner Lehre. Es warten sicher noch viele neue Aufgaben, spannende Herausforderungen und ein weiterer Abteilungswechsel auf mich.

Geschrieben von Jordis Marti