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Diese Selbstfahrer-Wanderreise bringt Ihnen die Vielfältigkeit des faszinierenden Costa Rica näher. Vulkane, Nationalparks, reiche Artenvielfalt und freundliche Bewohner zeichnen dieses Land aus. Erleben Sie eindrückliche Bootsausflüge im Tortuguero Nationalpark, wandern Sie am Fusse des Vulkans Arenal und entspannen Sie am Strand oder bei Streifzügen durch den Manuel Antonio Nationalpark. Sie haben dabei viel Flexibilität und können Ihr individuelles Programm direkt bei den Unterkünften auswählen. So können Sie auch die Wanderleistung an Ihre Bedürfnisse anpassen.

Webcode: 5473

14 Tage ab CHF 1830.-

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14 Tage / 13 Nächte ab/bis San José

Übernachtungsorte: San José, Tortuguero (2 Nächte), Selva Bananito (2 Nächte), Sarapiquì, La Fortuna (2 Nächte), Monteverde (2 Nächte), Manuel Antonio (2 Nächte), San José

Anreise täglich vom 03.01.2024 - 30.11.2023 (ausser über Ostern, 25.03.24 - 31.03.24)

Infos:

- Der Mietwagen ist im Preis nicht inbegriffen. Gerne offerieren wir für Sie das passende Fahrzeug.

- Die Reise kann auch mit einem privaten Fahrer und Guide gebucht werden. Preis auf Anfrage.

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  • Einmaliger Aufenthalt im Tortuguero Nationalpark an der Karibikküste.
  • Lodges mitten im Dschungel in Bananito und Tirimbina.
  • Eindrücklicher Vulkan El Arenal.
  • Mystischer Nebelwald in Monteverde.
  • Strandidylle im Nationalpark Manuel Antonio an der Pazifik-Küste.

Leicht bis mittel, viel Flexibilität dank frei wählbaren optionalen Aktivitäten. Sie können fast täglich aus mehreren Ausflügen auswählen oder auf eigene Faust eine Wanderung aus den Vorschlägen unternehmen. In der Regel gut machbare Wanderungen von 2 bis 3 Stunden. Auf dieser Reise stehen Naturerlebnisse und das Erkunden dieses schönen Landes an erster Stelle, nicht unbedingt die Wanderungen.

Info

Reiseverlauf

1. Tag: Individuelle Anreise nach San José

Ankunft in San José und Transfer ins Stadthotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung, um sich von Ihrem langen Flug zu erholen.

2. Tag: San José - Guápiles - Pavona/Caño Blanco - Tortuguero

Früh am Morgen werden Sie zusammen mit anderen Hotelgästen vom Transport der Lodge an Ihrem Hotel in San José abgeholt. Nach der Fahrt durch den malerischen Braulio Carrillo Nationalpark können Sie ein landestypisches Frühstück geniessen; anschliessend geht es weiter zwischen weitläufigen Bananenplantagen hindurch nach Caño Blanco/La Pavona. Von hier aus findet der Boottransfer zur Lodge über zahlreiche Flüsse und Kanäle inmitten üppiger Natur statt. Zur Mittagszeit erreichen Sie Ihre Unterkunft für die Nacht, eine Dschungellodge, wo ein leckeres Mittagessen auf Sie wartet. Nachmittags haben Sie die Wahl: Entspannung am Pool oder ein Besuch im Dorf Tortuguero mit einem lokalen Reiseleiter. Dort können Sie das Sea Turtle Conservancy Museum besichtigen (ca. USD 2 pro Person), das ganz dem Schutz der gefährdeten

Meeresschildkröten gewidmet ist. Genießen Sie einen Drink in einem der landest ypischen kleinen Restaurants (sogenannte „Sodas“), bevor Sie zum Abendessen wieder in die Lodge zurückkehren.

Zwischen Juli und September können Sie am späten Abend an einem optionalen Strandspaziergang teilnehmen, um die Eiablage der Meeresschildkröten zu beobachten ein unvergessliches Erlebnis. Da die Schildkröten sehr sensibel sind und aufgrund der kleinsten Störung beschliessen könnten, nicht an Land zu kommen oder umzudrehen und wieder im Meer zu verschwinden, tragen Sie bitte dunkle Kleidung und halten sich genau an die Vorgaben des Guides.

Wichtige Information:

• Dieser Teil der Reise findet mit einem lokalen, Spanisch Englischsprachigem Reiseleiter statt.

• Die Bootstransfers und Ausflüge sind auf Zubucherbasis, nicht privat. Andere Hotelgäste können dabei sein!

• Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Bootsfahrt das Gepäck auf 12 kg pro Person reduziert ist. Wir empfehlen, Ihr für Tag 2-3 benötigtes Gepäck in eine kleinere Tasche umzupacken. Das Hauptgepäck kann im Restaurant der Mawamba Lodge gelagert werden (nicht möglich bei anderen Lodges), Sie bekommen es wieder an Tag 4.

• Die Reihenfolge der Ausflüge und Aktivitäten kann sich ändern. Vor Ort bestätigt Ihnen Ihr lokaler Reiseleiter den Ablauf!

3. Tag: Tortuguero Nationalpark

Sie geniessen am Morgen eine Bootstour durch die Kanäle des Tortuguero Nationalparks - eine grossartige Gelegenheit, um die zahlreichen Vogel- und Tierarten der Gegend bei ihren morgendlichen Ritualen zu beobachten.

Später gibt es eine weitere Bootstour durch die Kanäle. Sofern das Wetter es erlaubt, können Sie inmitten der üppigen Vegetation Affen, Faultiere, Schildkröten, Leguane und zahlreiche Vogelarten entdecken. Die Mahlzeiten werden in der Lodge serviert. (Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen).

4. Tag: Tortuguero - Pavona/Caño Blanco - Guápiles - Salón Delia - Selva Bananito

Nach dem Frühstück besteigen Sie erneut ein Boot und haben auf der Rückfahrt nach La Pavona / Caño Blanco noch einmal Gelegenheit, die wunderschöne Artenvielfalt der hiesigen Natur zu bewundern. Schliesslich geht es weiter nach Guápiles, wo ein leckeres Mittagessen serviert wird. Im Anschluss fahren Sie weiter mit einem Transfer auf Zubucherbasis über die Hafenstadt Limón, wo Sie mit etwas Glück aus der Ferne beobachten können, wie eines der grossen Container Schiffe beladen wird, weiter ins kleine Dorf Bananito. Hier werden Sie schon am Tante Emma Laden “Salon Delia” von einem 4x4 Fahrzeug der Selva Bananito Lodge erwartet, um Sie zur Lodge zu bringen .

Am Nachmittag haben Sie die Gelegenheit einen Baum zu pflanzen und die Ruhe dieses schönen Ortes zu geniessen.

Wichtig:

• Paket auf Zubucherbasis auf spanisch/englisch, alle Transfers und Ausflüge finden zusammen mit evtl. anderen Lodgegästen statt.

• Da es in der Selva Bananito Lodge nur für den Notfall etwas Solarstrom gibt, werden Laternen, Kerzen und Taschenlampen zur Verfügung gestellt.

• Es gibt keine Speisekarte; besondere Diätbedürfnisse werden jedoch gerne berücksichtigt. Geben Sie uns diese bitte frühzeitig bekannt.

• Der Aufenthalt in der Selva Bananito Lodge inkludiert einen Zubuchertransfer Bananito (Salón Delia) Selva Bananito Lodge Bananito (Salón Delia) zu fixen Zeiten:

11:30h 12:00h

14:30h 15:00h

Transfers ausserhalb dieser Zeiten sind mit Extrakosten verbunden

5. Tag: Selva Bananito

Erste inbegriffene Tour: Vogelbeobachtung,

Zweite inbegriffene Tour: Baumpflanzen.

Die Gäste können zusätzlich eine weiter Tour auswählen: Naturgeschichtliche Wanderung, Einführung ins Baumklettern oder Reitttour auf der Farm (Verpflegung: Frühstück, Mittagessen, Abendessen).

Falls Sie Lust auf ein richtiges Abenteuer haben, dann ist dies heute der perfekte Moment. Gegen Aufpreis kommen Sie in den Genuss eines ca. 6 stündigen Abenteuers mitten im Dschungel. Immer Bergauf geht es einem Fluss entlang bis Sie schlussendlich an einen Wasserfall gelangen. Auch wenn dieser nicht über einen eigentlichen Naturpool verfügt, lässt es sich dort doch ganz gut etwas erfrischen. Nach einem Picknick haben Sie die Möglichkeit sich am Wasserfall abzuseilen. Beim höheren Teilstück ist dies nicht zwingend notwendig, um die Wanderung aber komplett weiter zu machen, gibt es ein kleines Stück, an dem sich alle abseilen müssen.

Auch wenn Sie hier zwischendurch evtl. an Ihre körperlichen Grenzen stossen werden, ist dies ein Abenteuer, welches Ihnen bestimmt für immer in Erinnerung bleiben wird.

Anforderung: Diese Wanderung erfordert eine sehr gute körperliche Fitness. Das Klima ist heiss und feucht, daher wirkt die Wanderung umso anstrengender.

Achtung: Der Weg ist teils rutschig und es gilt, Flüsse zu durchqueren. Eins ist sicher: auf dieser

Wanderung werden Sie ganz bestimmt nass. Von der Lodge bekommen Sie Gummistiefel und Holzstöcke zur Verfügung gestellt. Evtl. ist es aber trotzdem praktischer und angenehmer, in Ihren eigenen Wanderschuhen zu wandern, auch wenn diese nass werden. Da sich die Lodge mitten im Dschungel befindet, können die Wanderwege aus Sicherheitsgründen nur geführt begangen werden. Die Zeit und auch die Distanz ist abhängig von der Gruppe und vom Wetter.

6. Tag: Selva Bananito - Salón Delia (Mietwagenannahme) - Puerto Viejo de Sarapiquì

Nach dem Frühstück verlassen Sie dieses Stück Paradies. Das 4x4 Fahrzeug bringt Sie zurück nach Bananito, wo Sie Ihren Mietwagen entgegennehmen (nicht im Arrangementpreis inbegriffen).

Anschliessend führt Sie Ihre Reise nach Sarapiquí und ins Regenwaldreservat Ihrer Lodge, Tirimbina. Hier können Sie einen kurzen Spaziergang durch den üppigen Wald unternehmen und mit etwas Glück Affen, Faultiere, Nasenbären und zahlreiche verschiedene Vogelarten entdecken. (Verpflegung: Frühstück).

Sie können zudem optionale Ausflugsangebote der Gegend wahrnehmen:

Regenwaldwanderungen, Besuch von Ananas- oder Bananenplantagen, Rafting (Klasse II-III), Fledermaustour, Schokoladentour.

Alle optionalen Aktivitäten werden mit anderen Gästen der Lodge und in spanisch/englisch durchgeführt.

7. Tag: Puerto Viejo de Sarapiquí - Fortuna

Heute morgen können Sie, je nach Lust und Laune, z.B. einen morgendlichen Spaziergang noch vor dem Frühstück unternehmen. Im Laufe des Tages Weiterfahrt nach La Fortuna, welches am Fuss des majestätischen Vulkans Arenal liegt und obwohl dieser seit 2010 inaktiv ist, hat er immer noch eine faszinierende Präsenz.

Zweifellos ist das schöne La Fortuna eines der meistbesuchten Ziele in Costa Rica und dementsprechend hat sich auch die touristische Infrastruktur entwickelt. Die Gegend bietet viele Attraktionen und La Fortuna ist ein idealer Ausgangspunkt für interessante Ausflüge. Dazu gehören z.B. Vogelbeobachtungen, Mountainbike Touren, Reitausflüge, River Rafting, ein Ausritt zum Wasserfall von La Fortuna oder eine adrenalinhaltige Canopy Tour.

Nachmittags können Sie ein zutiefst entspannendes Bad in den örtlichen Thermalquellen geniessen (nicht im Paketpreis enthalten).

8. Tag: Fortuna

Falls Sie heute in die Wanderschuhe steigen möchten, empfehlen wir einen Besuch im Nationalpark Arenal oder im El Silencio Reservat (optional).

Fahren Sie zunächst zum Eingang des Nationalparks an den Vulkan Arenal (Eintritt z.Z. US$ 15 pro Person). Dort gibt es auch Parkplätze. Der Nationalpark Arenal liegt inmitten der 204.000 Hektar umfassenden Schutzzone Arenal Conservation Area und beherbergt eine unglaubliche geologische und biologische Vielfalt. Auch wenn sein letzter Ausbruch bereits mehrere Jahre zurück liegt ist der Arenal einer der aktiven Vulkane im Land. Oft sieht man Rauch aus dem Krater aufsteigen und es grummelt und dröhnt im Inneren. Im Nationalpark führen kurze Wanderwege (3,4km und 2km) sowohl durch Sekundärwald als auch über Lavafelder, die von früheren Eruptionen zeugen. Die Wanderung dauert etwa 2,5 Stunden und beginnt auf einem der Pfade nahe beim Vulkan.

Eine andere Möglichkeit ist ein Besuch des privaten Reservates El Silencio. Mit 225 Hektar Schutzgebiet, davon mehr als 100 Hektar Primärwald, zeigen sich auf dem Weg u.a. gigantische Bäume, unterschiedlichste Pflanzen sowie malerische Bäche. Natürlich darf auch die Sicht auf den mächtigen Vulkan Arenal und den Arenalsee nicht fehlen, welche sich vor allem bei schönem Wetter vom Aussichtpunkt des Reservats aus am besten geniessen lässt. Es gibt relativ viele Spezies von Flora und Fauna welche Sie während der Wanderung entdecken können. So zum Beispiel verschiedene Schlangen, Affen (Klammeraffen, Kapuzineraffen und Brüllaffen), Schmetterlinge verschiedener Grössen und Farben wie etwa der blaue Morpho Falter. Da der Mirador El Silencio eine derartige natürliche Schönheit und eine enorme Vielfalt an Flora und Fauna aufweist, wurde er schon mehrmals Schauplatz von Filmen. So in etwa “El Congo”, “Mini Espías 2” und “After Earth”, mit dem Hauptdarsteller Will Smith und seinem Sohn Jaden Smith.

9. Tag: Fortuna - Nuevo Arenal - Monteverde

Heute Morgen können Sie den Wald Costa Ricas aus der Vogelperspektive kennenlernen. Wir empfehlen den Mistico Park zu besuchen, wo Sie auf 6 Hängebrücken und 10 normale Brücken treffen werden. Auf einer Länge von 3.2 km wandern Sie ca. 2 Stunden lang und geniessen die Aussicht über die Baumkronen. (optional)

Eine andere

Möglichkeit wäre heute morgen den Wasserfall von La Fortuna zu besuchen. Dieser liegt in einer traumhaften Kulisse inmitten üppiger Vegetation und begeistert durch die unglaublich vielfältige Flora und Fauna in seiner Umgebung. Das Wasser bahnt sich zunächst einen Weg durchs Urwalddickicht, bevor es ca. 65m tief in ein smaragdgrünes Wasserbecken hinabstürzt; ein Naturschauspiel, das dem Fluss La Fortuna und seinen Nebenflüssen in den Bergen der Region zu verdanken ist. Bis zum Wasserfall müssen sie 500 Stufen laufen, die aber gut ausgebaut sind. Auf dem Weg zurück, müssen Sie die Stufen allerdings auch wieder hoch laufen. Oben Richtung Eingang finden Sie Badezimmer wo Sie sich duschen und umziehen können. Hier gibt es ebenfalls

einen Souvenirladen und ein kleines Restaurant.

Wichtige Information:

• Bitte beachten Sie, dass es vorgeschrieben ist, beim Besuch der Hängebrücken geschlossene Schuhe zu tragen

Danach fahren Sie um den Arenalsee herum und können auf dem Weg optional zu Mittag essen. Unterwegs bieten sich Ihnen zudem immer wieder wundervolle Ausblicke auf den See nd die Umgebung. Dann geht es weiter hoch ins Nebelwaldparadies um Monteverde welches sich rund 1'400 Meter über dem Meeresspiegel befindet. Die Strasse bis nach Santa Elena/Monteverde befindet sich auf dem letzten Stück in einem relativ abenteuerlichen Zustand, besonders nach heftigen Regenfällen. Sie werden aber die etwa 35 km auf dieser holprigen Strasse bis Monteverde gut überstehen und heil ankommen!

Nach wie vor ist der Besuch des Monteverde Reservates ein einmaliges Erlebnis. Die Baumstämme sind von Moos, Farnen und anderen Aufsitzerpflanzen bewachsen und die Vogelwelt ist unübertrefflich. Mit etwas Glück sieht man hier auch den scheuen Quetzal, den Göttervogel der Mayas. Ausser diesem Reservat gibt es heute auch das weniger besuchte Santa Elena Reservat und ausserdem noch viele kleine private Schutzgebiete (Curi cancha zum Beispiel), einen Schmetterlingsgarten, ein Schlangenmuseum und andere Attraktionen.

Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung für fakultative Aktivitäten.

10. Tag: Monteverde

Tag zur freien Verfügung.

Wir empfehlen den Besuch des SKY Adventure Parks. Dieser bietet neben Hängebrücken auch eine aufregende Canopy-Tour sowie eine Gondelfahrt und das Beste ist, Sie können auf Wunsch alle drei Touren kombinieren. (Verpflegung: Frühstück).

Ausserdem bietet Monteverde u. a. eine Kaffeetour, mehrere Nebelwaldreservate, eine Fledermaustour und Ausritte.

11. Tag: Monteverde - Manuel Antonio

Heute verlassen Sie Monteverde und fahren nach Quepos/Manuel Antonio, einem kleinen aber sehr bekannten Badeort an der Pazifikküste. Seine Berühmtheit verdankt er dem Manuel Antonio Nationalpark mit seinen schönen, wilden Stränden. dem Manuel Antonio Nationalpark mit seinen schönen, wilden Stränden. Auf dem Weg sollten Sie einen kurzen Zwischenstopp an der Tárcoles Brücke einlegen, von der Sie meist eine Vielzahl von Krokodilen bestaunen können.

Optional können Sie heute a m Guacalillo Strand einen Stopp einlegen. Dort steigen Sie auf ein Boot, welches Sie durch die Mangroven des Guacalillo Sumpfes und die Ausläufer des Tárcoles Flusses bringt. Mit etwas Glück haben Sie die Möglichkeit Krokodile verschiedene Vögel, Waschbären und Nasenbären zu beobachten (Tour nicht im Preis enthalten)

Eine andere Möglichkeit ist, den Nationalpark Carara auf dem Weg zu besuchen. Hier können Sie eine kurze Wanderung zur Laguna Meandrica (etwa 5,5 km) machen (nicht im Preis enthalten). Der Weg kann teilweise etwas schlammig sein, da der Untergrund hauptsächlich aus Tonerde besteht. Im Park können sie vor allem Reptilien, Schmetterlinge und Vögel beobachten, mit Glück sogar den roten Ara Papagei (Eintritt ist vor Ort zu zahlen, ca. 15$ pro Person). Bei ungünstigen Wetterbedingungen kann es vorkommen, dass der Weg zur Lagune geschlossen ist. In diesem Fall können Sie die anderen Wanderwege erkunden.

Schliesslich

Weiterfahrt nach Manuel Antonio. Zweifellos ein wundervolles Reiseziel, ein Favorit und ein Muss für die Bewohner des Zentraltals und für ausländische Besucher. Die Trockenzeit dauert normalerweise von Dezember bis April mit Tagestemperaturen zwischen 28 - 35 º C. Von Mai bis August gibt es häufig Gewitter. September, Oktober und November sind die regenreichsten Monate des Jahres in dieser Ecke des Landes.

12. Tag: Manuel Antonio

Den Nationalpark Manuel Antonio können Sie nicht auslassen (nicht inkludiert, Dienstags ge schlossen!) Obwohl Manuel Antonio einer der kleinsten Parks Costa Ricas ist, ist er auch eines der bekanntesten Reiseziele sowohl für Touristen als auch für die Einheimischen. Der Park schützt ein 1.624 Hektar grosses Regenwaldgebiet und einige seiner schönen Anrainerstrände. Auf den Pfaden innerhalb des Parks können Sie Vögel und andere Tiere beobachten. Vielleicht stossen Sie hier und da sogar auf eines der scheuen Totenkopfäffchen. Falls Sie hier wirklich jede Ecke abwandern,

ergibt sich eine ganz schöne Strecke, auch wenn dies auf den ersten Blick nicht so scheint. Immer wieder wechselt die Szenerie ab zwischen dichtem Dschungel und wunderschönen Ausblicken über die Küste. Und überhaupt, was gibt es schöneres als eine Wanderung am Meer, welches am Schluss zu einem Bad einlädt? Die Dauer ist sehr unterschiedlich, da es so viel zu beobachten gibt und auch immer wieder die Möglichkeit besteht, eine Rast am Strand einzulegen. Im Moment kostet der Eintritt zum Nationalpark $16 p.P. Falls es die Lage des Hotels erlaubt, gehen Sie am besten zu Fuss zum Nationalpark. Ansonsten können evtl. noch Parkgebühren anfallen. Geniessen Sie heute den wunderschönen Strand in Manuel Antonio!

13. Tag: Manuel Antonio - San José (Mietwagenrückgabe)

Geniessen Sie den Morgen am Strand. Im Laufe des Tages Rückfahrt ins Zentraltal und zur Hauptstadt Costa Ricas. Hier findet die Rückgabe des Mietwagens statt. Rest des Tages zur freien Verfügung. (Verpflegung: Frühstück).

14. Tag: Individuelle Rückreise

Transfer zum Flughafen und individuelle Rückreise. (Verpflegung: je nach Check-out-Zeit Frühstück).

 

Programmänderungen vorbehalten!

HotelunterkunftÄnderungen vorbehalten!
OrtNächteIHotelNat. Kat.
San José 1 Autentico ***
Tortuguero2 Mawamba Lodge ***
Selva Bananito 2 Selva Bananito Lodge**(*)
Sarapiqui 1 Tirimbina Lodge **(*)
La Fortuna 2Las Colinas del Arenal**
Monteverde2 Cala Lodge**
Manuel Antonio2 Manuel Antonio Park***
San José 1 Autentico***
  • 13 Übernachtungen in 2- bis 3-Sterne-Hotels und Lodges
  • Frühstück, 4 Mittagessen, 4 Nachtessen
  • Diverse Eintritte und Ausflüge gemäss Programm
  • Transfers und Transporte in klimatisierten Bussen mit spanischsprachigem Fahrer
    (Tage 1-6)
  • Ausführliche Reisedokumentation

Nicht inbegriffene Leistungen

  • An-/Rückreise nach/ab San José
  • Mietwagen von Tag 6 - 13 (verlangen Sie unsere Offerte!)
  • Flughafentaxe bei Ausreise (ca. USD 29.- p.P.)
  • Grenzgebühren am Landweg (ca. USD 8.- p.P.)
  • Freiwillige Trinkgelder
  • Fakultative Ausflüge, Eintritte etc.
  • Eventuell anfallende Kurtaxen sind vor Ort in den Hotels zu entrichten
  • myclimate Freiwilliger Klimaschutz-Beitrag
  • Annullierungs-/Extrarückreiseversicherung «ALL RISK»
  • Baumeler Buchungsgebühr
  • Kurzfristige Buchungsgebühr (7-0 Tage vor Abreise)

An-/Rückreise

Ihr Ankunfts- und Abreiseort ist der Flughafen San José. Wir empfehlen Direktflüge (mehrmals wöchentlich) mit Edelweiss oder Umsteigeflüge mit Iberia via Madrid. Die Preise variieren je nach Saison. Bei der Buchung sind wir Ihnen gerne behilflich, verlangen Sie unsere Offerte. Da der Flugpreis bei Annullierung nicht rückerstattet wird, empfehlen wir den Flug erst zu buchen, wenn die Wanderreise bestätigt ist.

Selbstfahrer-Reise mit dem Mietauto

An den Tagen 2-5 sind Sie im Kleinbus mit max. 6 Personen unterwegs. Sie sind an den Tagen 6-13 selbstständig mit dem Mietauto unterwegs. Das Mietauto ist im Arrangementpreis nicht inklusive. Viele Aktivitäten werden vor Ort durch die Lodges organisiert. Sie sind mit spanisch-/englischsprachigen lokalen Reiseleitern sowie anderen Gästen unterwegs. Alle organisierten Transfers sind Sammeltransfers.

Kosten Mietauto

Für diese Reise benötigen Sie an acht Tagen ein Mietauto (Tage 6-13). Gerne buchen wir das für Sie passende Modell, verlangen Sie unsere Offerte!

Variante mit Privatguide

Falls Sie nicht mit dem Mietauto unterwegs sein möchten kann diese Reise auch mit deutsch-sprechender Privatreiseleitung von Tag 6-13 gebucht werden. Verlangen Sie unsere Offerte!

Zusatznächte

Gönnen Sie sich nach der Wanderreise zustätzliche Ferientage im Manuel Antonion Nationalpark oder ein paar erholsame Verlängerungstage an der Pazifik- oder Karibikküste.

Rückflug mit Edelweiss ab Liberia jeden Mittwoch/Montag und ab San José jeden Mittwoch/Freitag/Montag (Änderungen vorbehalten) mit Ankunft am Folgetag.

Beste Reisezeit

Costa Rica kann wegen seiner unterschiedlichen Regionen grundsätzlich das ganze Jahr bereist werden. Die touristische Hochsaison ist von Dezember bis März.

Das costaricanische Klima ist tropisch bis subtropisch und stark geprägt von der jeweiligen Höhenlage, so wie der Nordwest/Südost verlaufenden Kordillerenkette, die das Land in eine immerfeuchte Atlantikregion und eine wechselfeuchte Pazifikregion teilt.

An der Pazifikküste und im Hochland ist von ca. Dezember bis April Trockenzeit und von ca. Mai bis November Regenzeit. Regenzeit heisst aber nicht Dauerregen. Die teils sehr heftigen Regenfälle beginnen meist um den Mittag herum und dauern etwa 2 - 3 Stunden. Anschließend scheint oft die Sonne wieder. Auch während der Trockenzeit muss immer mal mit einem Regenschauer gerechnet werden.

Im karibischen Tiefland herrscht ganzjährig ein tropisch-feuchtes Klima mit häufigen Regengüssen. Januar bis März sind etwas trockener.

Die Tages-Temperaturen liegen im Zentraltal bei durchschnittlich angenehmen 20 - 25 Grad, in höheren Lagen kann es aber auf ca. 15 Grad abkühlen und in den Nächten noch etwas mehr. Auf der Karibikseite sind es feuchtheisse 25 - 30 Grad und auf der Pazifikseite steigt das Thermometer auf rund 35 Grad. Auch die Nächte sind hier schwülwarm bei rund 25 Grad. Die warmen Wassertemperaturen laden zum Baden ein.

Costa Rica gehört zu den zehn regenreichsten Ländern der Erde! In den letzten Jahren wurden im Wetter Veränderungen festgestellt, welche möglicherweise auf den Klimawandel zurückzuführen sind. D.h. es kann längere Trockenperioden geben, aber auch längere Regenzeiten als üblich.

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